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Presseartikel vom 16.11.2006
Reges Interesse hat das kürzlich ins Leben gerufene Non-Profit-Projekt A.M.S. -
Alle MitSamme(l)n, www.m-ori.at - hervorgerufen. Ziel ist die unbürokratische und nachhaltige Starthilfe zur Selbsthilfe für Menschen, die aus verschiedensten Gründen Unterstützung benötigen.
Die Assoziation zum AMS - ArbeitsMarktService - ergibt sich nicht zufällig, sind es doch häufig Langzeitarbeitslose, die in scheinbar ausweglose Situationen geraten. Dass es oft nur eines Anstoßes bedarf um wirksam und auf Dauer zu helfen, weiß Projektgründerin Monika Mori von ihrer intensiven Zusammenarbeit mit Betroffenen.
Jede Hilfe ist willkommen: VertreterInnen aus Wirtschaft und Presse haben Unterstützung zugesagt, PsychologInnen, TrainerInnen und MentorInnen spontan ihre Mitarbeit angeboten. Außerdem sollen durch verschiedene Veranstaltungen und Spenden die nötigen Mittel zur Hilfe aufgebracht werden.
Zu den Personen, die gerade von A.M.S. begleitet werden, gehört auch Martin aus dem südlichen Niederösterreich.Der 24jährige ist schwerstbehindert und benötigt rund um die Uhr Betreuung. Die Eltern haben beide ihre Arbeit verloren, sind gesundheitlich und seelisch angeschlagen, das behindertengerechte Fahrzeug ist einem Unfall zum Opfer gefallen. Ziel ist die Anschaffung eines Autos sowie die Schaffung eines Netzwerkes, das der Familie im Alltag zur Seite steht.
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WUNDER-Kugel bringt A.M.S. ins Rollen
51 WUNDER-Kugeln haben nach nur zwei Adventwochenenden bereits ihren „Weg in die Welt“ angetreten. Ein beachtlicher Auftakt für das erst kürzlich ins Leben gerufene Projekt A.M.S AlleMitSamme(l)n, dessen Ziel die rasche, unbürokratische und nachhaltige Unterstützung für (Langzeit-)Arbeitslose in besonders schwierigen Situationen ist.
Die schlichte Holzkugel mit dem Aufdruck WUNDER soll Symbol sein für das Wunderbare, das man seinen Lieben wünscht und schenkt. Mit dem Erwerb hilft man gleichzeitig, ein „Wunder wahr werden“ zu lassen.
A.M.S.-Gründerin Monika Mori beeindruckt: „ Es passieren so wundervolle G’schichten. Da kauft wer eine Kugel und steht am nächsten Tag wieder da und braucht noch eine, weil er die erste am Vorabend jemandem geschenkt hat, der sooooo traurig war. Oder eine Freundin wünscht der anderen mit der Wunderkugel, dass die Professoren an der Uni ihre Dissertation endlich freigeben hat funktioniert“, lacht Mori mit einem Augenzwinkern. Von einigen WUNDER-Kugeln weiß sie auch, wo sie gelandet sind: Baden, Bad Ischl, Bramberg (Pinzgau), Laubach (D/Hessen), Nickelsdorf, Traiskirchen, Wien, Zürich (CH).
Mit dem Erlös aus dem Verkauf der WUNDER-Kugeln möchte A.M.S. momentan Martin und seine Familie unterstützen. Der 24-Jährige ist schwerstbehindert, seine Eltern sind arbeitslos und körperlich, seelisch sowie finanziell an ihre Grenzen geraten. Ein behindertengerechtes Fahrzeug wird dringend benötigt.
WUNDER-Kugeln können an den Adventwochenenden (Freitag bis Sonntag 14-20 Uhr) am Weihnachtsmarkt in der Volksbank-Passage in Baden erworben werden. Aktuelle Informationen zum Projekt A.M.S. finden sich im Internet unter www.m-ori.at
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projekt:SINN
Badener Weihnachtszeitung 2006
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